Finanzielles Erwachsenwerden: Schülerakademie und Zukunftstag 2026

Auch am Ende dieses Schuljahres war wieder die Universität Siegen mit ihrer „Schülerakademie Finanzkompetenz“ zu Gast am KGH. Die Schüler:innen der Jahrgangsstufe 8 konnten sich an verschiedenen Stationen zum Beispiel über Verträge, Lebenshaltungskosten und den Zinseszinseffekt informieren. Die Fachschaft Sozialwissenschaften und Politik/Wirtschaft dankt dem Team der Universität Siegen rund um Dr. Manuel Froitzheim ganz herzlich für die erneute Durchführung dieses Projekttages. Wir hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr wieder eine Schülerakademie anbieten können.

Dank der großzügigen Unterstützung des Fördervereins konnte die Fachschaft Sozialwissenschaften und Politik/Wirtschaft den „Zukunftstag“ erneut einladen. In vier Workshops wurden die Schüler:innen der Q1 auf das „echte“ Leben vorbereitet: „Berufsstart“, „Finanzen“, „Steuern“ und „Wohnen“. Einen herzlichen Dank an alle Referent:innen für die Durchführung der Workshops und an den Förderverein ohne dessen finanzielle Hilfe der Projekttag nicht möglich gewesen wäre.

Tagesausflug nach Kamp Vught

Im Rahmen der Projektwoche fuhr die Jahrgangsstufe 9 zum ehemaligen KZ Kamp Vught in den Niederlanden. Dort suchten wir zunächst die Gedenkstätte zur Erinnerung an die Erschossenen des Lagers auf und beschäftigten uns kurz mit zwei Einzelschicksalen.

Anschließend gingen wir in die Gedenkstätte. Drei Guides erklärten in Kleingruppen zunächst, dass dieses KZ von Januar 1943 bis September 1944 in Betrieb war.

Danach gingen wir durch das Gelände, sahen und erlebten den Schlaf- und den Essensbereich der Häftlinge, das kleine Krematorium und insbesondere die Gedenkstätte für die ca. 1800 Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 Tagen und 15 Jahren, die über das Lager Westerbork nach Sobibor bzw. Auschwitz transportiert wurden, um dort getötet zu werden.

Dieser sehr eindrückliche Ausflug nahm schließlich ein verschwitztes Ende im Bus.

Stadtradeln 2026

Letzten Freitag (19.06.26) ging das Schulradeln 2026 zu Ende, bei dem wir gemeinsam mit 151(!!!) Radelnden über 16.500km geschafft und damit das Ergebnis vom letzten Jahr übertroffen haben. Das ist fantastisch!!! Ein riesen Kompliment an alle, die mitgeradelt sind! In der Stadt Heinsberg landen wir damit auf Platz 1, im Kreis-Ranking aller Teams belegen wir Platz 5 und unter den Schulen im Kreis Heinsberg einen 4. Platz hinter Schulen aus Wegberg und Erkelenz.
Unsere 5. Klassen sind ganz vorne mit dabei sowie unser Hauptteam. Das Treppchen der drei stärksten Radler:innen teilen sich Noah Vieten und Thomas Wepner mit über 600km und danach unsere Lehrkräfte Frau Philippen und Frau Maybaum mit über 400km: Großer Respekt an alle vier! Schüler-Eltern-Lehrkräfte zusammen an der Spitze, das ist auch ein schönes Zeichen der Schulgemeinschaft!
Für die Liebhaber:innen von Zahlen: Durch die beim Schulradeln zurückgelegten 16.513 Kilometer wurden rund 2,7 Tonnen CO₂ vermieden. Das entspricht ungefähr den Emissionen eines Autos auf mehr als 22.000 Kilometern oder der jährlichen CO₂-Bindung von über 120 Bäumen. (Quelle: Umweltbundesamt). Laut Atmosfair setzt das  eine Familienflugreise nach Mallorca frei (4-5 Hin-/Rückflüge) oder 900 Rindfleischburger.
Ein riesen Dankeschön an alle Radlerinnen und Radler, insbesondere die Klassen (und ihre Lehrkräfte) und an die, die vielleicht extra umgestiegen sind. Eine starke Leistung für unsere Schule und das Klima!

🚴‍♀️Viele Grüße und weiterhin gute Fahrt! 🚴‍♀️

Anja Krägler

Von Binärzahlen bis zum Taschenrechner: Spannende Projekttage im JuLab

Vom 06.05. bis 08.05. waren wir, die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich, im JuLab. An diesen drei Tagen erhielten wir spannende Einblicke in die Welt der Informatik und Elektronik.

Am 1. Tag beschäftigten wir uns mit dem Binärzahlensystem und lernten, wie Computer Informationen darstellen. Mithilfe eines Arbeitsheftes bearbeiteten wir erste Schaltpläne und machten uns mit den Grundlagen elektrischer Schaltungen vertraut.

Am 2. Tag vertieften wir dann unser Wissen über Schaltpläne und lernten verschiedene Schaltungen sowie wichtige Regeln kennen, die beim Aufbau elektronischer Schaltungen berücksichtigt werden müssen.

Am letzten Projekttag konnten wir nun unser erlerntes Wissen praktisch anwenden. Mit  viel Konzentration und Geschick löteten wir einen Taschenrechner, der mit Binärzahlen arbeitet. So erhielten wir einen spannenden Einblick in die Verbindung von Informatik und Elektronik.

Die drei Tage im JuLab waren sehr lehrreich und boten eine sehr interessante Möglichkeit, theoretisches Wissen direkt in die Praxis umzusetzen.

Die Busfahrten wurden durch den MINT-Fonds des zdi-Netzwerks Aachen und Kreis Heinsberg gefördert. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

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Kira Kampen und Arina Theobald (Klasse 7b)

Nachhaltigkeitstag & Flowmarkt am KGH

Was für ein gelungener Tag! Im Rahmen des Nachhaltigkeitstages des Kreises Heinsberg haben wir an unserer Schule einen Tag ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit gestaltet – verbunden mit unserem traditionellen Flowmarkt am Nachmittag.

Am Vormittag beschäftigten sich unsere Klassen auf ganz unterschiedliche Weise mit nachhaltigem Handeln und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Aktionen reichten vom Müllsammeln am Lago über Kochkurse und die Herstellung nachhaltiger Reinigungsmittel bis hin zu Workshops zu Menschenrechten, Deepfakes oder nachhaltigen Alltagsprodukten. Viele Klassen wurden zudem kreativ und stellten Upcycling-Produkte her, die später auf dem Flohmarkt verkauft wurden.

Dabei entstanden zahlreiche tolle Ideen: Die 9b nähte beispielsweise Scrunchies und iPad-Hüllen aus Stoffresten genäht, die 5d baute Insektenhotels und auch die Schülerfirma „Bowl Attack“ war mit einem Stand vertreten. Es war beeindruckend zu sehen, mit wie viel Engagement und Kreativität sich unsere Schülerinnen und Schüler dem Thema gewidmet haben.

Unterstützt wurde der Tag von Eltern mit spannenden Workshop-Angeboten sowie zahlreichen Partnern, darunter die VHS Kreis Heinsberg, die Multivision, der ADFC Heinsberg, Heimat blüht auf oder die Amnesty-Jugend Heinsberg. Auch Landrat Stefan Pusch ließ es sich nicht nehmen, die Veranstaltung zu besuchen.

Der Flowmarkt am Nachmittag bildete bei strahlendem Sonnenschein den perfekten Abschluss. Mit musikalischer Begleitung unserer Schulband, vielen Besucherinnen und Besuchern sowie einem Verpflegungsangebot der Oberstufe entstand eine wunderbare Atmosphäre im Klevchen und rund ums Forum.

Ein herzliches Dankeschön an Frau Krägler mit der KGH4future-AG, alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und externen Partner:innen, die diesen Tag möglich gemacht haben. Gemeinsam haben wir gezeigt, wie vielfältig Nachhaltigkeit sein kann – und einen echten Höhepunkt des Schuljahres erlebt.

Die Q1-Leistungskurse Biologie im JuLab

Am 5. und 8. Mai sind wir, die beiden Biologie-Leistungskurse der Q1 von Frau Kaufmann und Frau Braß, nach Jülich gefahren, um dort im Schülerlabor „JuLab“ unsere Kenntnisse aus dem Unterricht experimentell anzuwenden.

Schon im ersten Halbjahr hatten wir uns mit Nervenzellen, wie sie aufgebaut sind und den Prozessen, welche – unsichtbar für das Auge – in ihnen ablaufen, beschäftigt. Eine große Rolle dabei spielt die Informationsweiterleitung, der Grund warum wir auf einen Reiz reagieren können. Um nun also auch praktisch mit neuronalen Prozessen in unserem Körper arbeiten zu können, wurden wir im JuLab von Natalia und René, zwei Mitarbeitern, die ausgebildete Biologielaboranten sind, betreut. Sie unterstützten uns dabei, unsere Experimente richtig auszuführen. Zusätzlich gaben sie uns einen kleinen Einblick in das Jülicher Forschungszentrum. Nach einer Präsentation über das Zentrum, in der wir erfuhren, in welchen Feldern dort hauptsächlich gearbeitet wird – z.B. in Neurowissenschaften und Klimaforschung – ging es auch schon ins Labor. Mit Kittel und Schutzbrillen ausgestattet und in Gruppen aufgeteilt, durften wir nun mithilfe von Salinenkrebsen (Artemia salina) die Reizbarkeit dieser Krebse erforschen. Dabei testeten wir zunächst die optische Reizbarkeit, indem wir die Krebse unter einem Mikroskop beobachteten, während sie einem möglichst kleinen Lichtstrahl ausgesetzt waren. Die Krebse schwammen zum Licht hin, was uns zeigte, dass sie positiv fototaktisch sein müssen. Im nächsten Versuch mit den Krebsen, testeten wir die chemische Reizbarkeit, indem wir Salz auf den Objektträger gaben. Die Krebse schwammen in Richtung des Salzes, was auf eine positive Chemotaxis hinweist und auch das Vorkommen der Krebse in salzigen Gewässern erklärt.

Anschließend testeten wir an unseren eigenen Achillessehnen und dem Bizeps, wie schnell die Informationsweiterleitung geschieht. Dafür verwendeten wir unter anderem Elektroden und einen EKG-Sensor. Gegen Mittag, nach einer spannenden ersten Hälfte unseres Ausflugs, machten wir uns auf den Weg zum Mittagessen, wo wir eine große Auswahl an Gerichten erhielten. Nach dem Mittagessen verlief das Arbeiten und Experimentieren im Labor weiterhin sehr spannend: Auf dem Plan stand ein Experiment, bei dem es galt, die Erregungsweiterleitung zweier unterschiedlicher Arten von Axonen in Modellexperimenten zu untersuchen.

Insgesamt hatten wir viel Freude beim Untersuchen und Entdecken an unserem Tag im Forschungszentrum.

Die Kosten für unsere Busfahrt zum JuLab wurden vom Netzwerk „Zukunft durch Innovation“ der Stadt Aachen und des Kreises Heinsberg übernommen. Zukunft durch Innovation NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Das KGH ist Teil des zdi-Netzwerks Aachen und Kreis Heinsberg.

Der Förderverein des Kreisgymnasiums hat die Kosten für das Mittagessen großzügig unterstützt.

Wir bedanken uns ausdrücklich beim zdi und beim Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung unserer Exkursion, sowie bei Natalia und René, die uns den ganzen Tag geduldig und unterstützend begleitet haben!

„Viktualia“ – Antike zum Anbeißen in der Mittagspause

Die Fachschaft Latein lud vergangene Woche zu den „Viktualia“ ein – und machte die Antike auf genussvolle Weise erlebbar. Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen bereiteten vor Ort frische Fladen, reichten Traubensaft und servierten mit viel Engagement das römische Moretum.
Für zusätzliche Spannung sorgte ein Orakel mit lateinischen Weissagungen – wer sie verstand, konnte punkten.

Unterstützt wurden die Schülerinnen und Schüler von den Lateinlehrkräften Frau Lengersdorf-Roeben, Herr Kasulke und Herr Keuter. Ein gelungenes Angebot, das gezeigt hat: Latein lebt – und schmeckt!

Mathe hopp: Känguru-Wettbewerb 2026

Der im Jahr 1978 in Sydney ins Leben gerufene Känguru-Wettbewerb der Mathematik hat sich zu einem der größten Mathematik-Wettbewerbe der Welt entwickelt. Weltweit gibt es rund sechs Millionen Teilnehmende aus über 100 Ländern. Auch am KGH nahmen am dritten Donnerstag im März wieder 107 Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I am Wettbewerb teil.

Besonders erfolgreich schnitten dabei folgende zehn Schülerinnen und Schüler ab: Simon Ernst (5a), Emilian Jansen (5b), Jule Schellartz (5c), Mateo Sturm (5e), Henry Schmidt (6a), Emma Hübgens (6d), Vic Pirlogea (7c), Nick Welters (8a) und Antonia Lowis (9c) belegten jeweils einen dritten Platz. Hannes Tholen (5a) errang einen zweiten Platz. Das begehrte T-Shirt für den weitesten „Kängurusprung“ (d.h. die größte Anzahl an aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) am KGH erhielt in diesem Jahr Hannes Tholen.

Als Belohnung für ihre hervorragenden Knobelleistungen überreichte Herr Schröder den Kindern in einer kleinen Feierstunde ihre Urkunden und Sachpreise. Auch die Fachschaft Mathematik gratuliert herzlich zu diesen tollen Leistungen.

Am Donnerstag, dem 18. März 2027 wird das Känguru der Mathematik erneut durchs KGH springen. Konkrete Informationen werden zu Beginn des Kalenderjahres 2027 folgen.

Forschung im Köpfchen

Bei diesjährigen, zweitägigen Besuch im Forschungszentrum Jülich haben wir, 13 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8, im Rahmen der JuLab Kooperation viel zum Thema Gehirn gelernt und experimentiert.

Am ersten Tag des Besuchs wurden wir wie immer von einem Bus um 7:45 Uhr an der Bushaltestelle vor dem Forum der Schule abgeholt. Nach der Ankunft am Forschungszentrum Jülich erhielten wir unsere Eintrittspässe für die kommenden zwei Tage und kamen nach einem kurzen Fußmarsch über das Gelände am Gebäude der JuLAB- Kooperation an. Dort begaben wir uns nach einer kleinen Stärkung und der Erklärung des Tagesablaufs ins Biologie-Labor, erhielten, wie immer, unsere Hefte mit den Aufgabenstellungen für den Tag und konnten unverzüglich nach der Sicherheitseinweisung loslegen. Um den Umgang mit Handmikrotom, Skalpell und weiteren Geräten zu erlernen, schnitten wir zuerst hauchdünne Scheiben von Möhren ab, um diese anschließend zu mikroskopieren. Sobald wir diese erste Aufgabe bewältigt hatten, durften wir besagten Ablauf ebenfalls mit Hühnerherzen wiederholen, um so besser zu verstehen, wie man in der Gehirnforschung Schnitte von Gehirnen herstellt. Diese Hühnerherzscheiben färbten wir anschließend mit Eisenhämatoxylin nach Weigert und der Hämatoxylin-Eosin-Färbung nach Carazzi und mikroskopierten diese ebenfalls.

Nun ging es gegen Mittag zur Kantine und mit neu geschöpfter Kraft begaben wir uns auf eine Führung durch eines der Labore in denen Gehirnforschung betrieben wird. Hier lernten wir sehr viele spannende Fakten zum Thema Gehirn, sahen hautnah zu, wie ein Schnitt eines Gehirns angefertigt wurde, bekamen ein echtes, menschliches Gehirn zu Gesicht und durften es sogar vorsichtig berühren. Anschließend machten wir uns auf den Weg zur Bushaltestelle, um nach einem spannenden ersten Tag die Rückfahrt nach Heinsberg anzutreten. Am zweiten Tag des Besuchs begaben wir uns zunächst in den Konferenzraum des JuLab-Gebäudes, um dort einige Erinnerungs- und Geschicklichkeitsübungen durchzuführen. Beispielsweise mussten wir uns an Begriffe erinnern oder mit beiden Händen einen Weg durch ein Labyrinth zeichnen ohne die Wände zu berühren. Danach ging es los auf eine Führung durch ein weiteres Labor der Gehirnforschung, in welchem zahlreiche MRT bereitstanden. Wir lernten viel darüber, wie man mit diesen Vorrichtungen Forschung betreibt und wie diese überhaupt aufgebaut sind beziehungsweise bedient werden.

Anschließend erhielten wir eine weitere spannende Führung durch die Gebäude der Supercomputer im Forschungszentrum Jülich, welche Daten aus aller Welt empfangen und auswerten und maßgeblich zur Auswertung der Daten der Gehirnforschung beitragen. Rückblickend fanden wir alle den Aufenthalt und die Einblicke in die Gehirnforschung sehr spannend und freuen uns bereits auf die weitere Kooperation, die uns bisher schon oft zeigte, wie wichtig das Gehirn doch für uns ist – eben Forschung im Köpfchen.

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Die Busfahrt wurde durch den MINT-Fonds des zdi-Netzwerk Aachen und Kreis Heinsberg gefördert. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

 

Nick Welters (Klasse 8a)

Unvergessliche Tage in Spanien

Eine Woche, auf die sich viele schon seit Monaten gefreut hatten: Direkt nach den Osterferien machte sich unsere Austauschgruppe aus der Q1 gemeinsam mit Herrn Fervers-Dohmen und Frau Emunds auf den Weg nach Spanien, um ihre Partnerschule, das Institut La Mirjana in Lleida, Katalonien, zu besuchen. Nachdem uns die spanischen Gastschülerinnen und Gastschüler bereits im November am KGH besucht hatten, war die Vorfreude auf das Wiedersehen riesengroß.

Die Woche in Spanien war für unsere Schülerinnen und Schüler eine ganz besondere Erfahrung: Sie wurden von ihren Gastfamilien unglaublich herzlich aufgenommen, konnten den Schulalltag am Institut La Mitjana kennenlernen und viele neue Eindrücke sammeln.
Neben der Erkundung der Stadt Lleida mit Führung durch die Altstadt stand auch ein Besuch der beeindruckenden Seu Vella auf dem Programm.
Weitere Höhepunkte waren die Ausflüge nach Barcelona, wo unter anderem die berühmte Sagrada Família besichtigt wurde, sowie nach Cambrils, wo auch Zeit am Strand nicht fehlen durfte.

Neben vielen kulturellen Eindrücken, kulinarischen Erlebnissen und dem Besuch eines Castellers-Trainings stand vor allem eines im Mittelpunkt: Freundschaft, neue Erfahrungen und gelebter interkultureller Austausch.

Zurück bleiben großartige Erinnerungen, neue Freundschaften und viel Vorfreude auf ein Wiedersehen.

Ein herzlicher Dank gilt der Sparkassenstiftung der Kreissparkasse Heinsberg, die diesen Austausch durch ihre großzügige Förderung unterstützt und mitermöglicht hat.

Wir freuen uns schon auf den nächsten Austausch im kommenden Schuljahr!