Das Mathe-Känguru am KGH

Das Känguru der Mathematik war am 18. April zum mittlerweile elften Mal am Kreisgymnasium Heinsberg zu Gast. Im Gepäck hatte es die Aufgaben zum internationalen Känguru-Wettbewerb. Auch in diesem Jahr konnte der Multiple-Choice-Wettbewerb wieder viele Schülerinnen und Schüler für das Knobeln und die Mathematik begeistern. Aus den Jahrgangsstufen 5, 6, 7 und 8 nahmen insgesamt 93 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb teil.

Die durchweg guten Ergebnisse all unserer Schülerinnen und Schüler zeigen, dass der Känguru-Wettbewerb nicht nur etwas für hochbegabte Mathematikerinnen und Mathematiker ist. Obwohl die Teilnehmerzahl am KGH ein wenig rückläufig war, gab es noch nie so viele Preisträgerinnen und Preisträger wie in diesem Jahr. Die Teilnehmer, die aufgrund ihrer Punktzahl einen Preis gewonnen haben, sind besonders hervorzuheben: Pia Pelzer (5b), Felix Elger (5a), Malte Wepner (7d) und Noah Vieten (8c) errangen einen dritten Preis. Max Meurders (6e), Linnea Lowis (6d), Antonia Lowis (7c) und Leo Ritterbecks (8d) erreichten mit ihren Punktzahlen jeweils einen zweiten Preis. Einen ersten Preis erreichten Robert Szkudlarek (6c) und Marsel Tillmanns (7d), die mit ihren Punktzahlen jeweils beide bundesweit zu den obersten zwei Prozent ihres Jahrgangs gehörten. Das begehrte T-Shirt für den weitesten „Kängurusprung“ (d.h. die größte Anzahl an aufeinanderfolgenden richtigen Antworten) am KGH erhielt in diesem Jahr Robert Szkudlarek. Das Kreisgymnasium gratuliert allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern recht herzlich zu ihren Erfolgen und freut sich mit ihnen.

Abschließend sei hiermit schon mal angekündigt, dass das Känguru der Mathematik voraussichtlich am 20. März 2025 erneut durchs KGH springen wird.

Weltcafé zur Europawahl 2024

„Ich hätte nicht gedacht, dass es so interessant wird und war überrascht wie flüssig das Gespräch lief.“
„Ich war generell positiv überrascht von dem Tag. Es war sehr interessant die unterschiedlichen Ansichten zu hören und die Politiker kennenzulernen.“
„Politik ist in der Praxis spannender als erwartet.“
Das sind einige Rückmeldungen nach einem Projekttag für die Jahrgangsstufen 10/Q1 rund um die anstehenden Europawahlen. Zu Beginn stand das Einarbeiten in verschiedene Themen, über die die Schüler:innen im Vorfeld abgestimmt haben. Danach wurden fünf Politiker:innen (Daniel Freund, Grüne/ Sabine Verheyen, CDU/ Norbert Spinrath, SPD/ Max Winkowski, Linke, FDP musste krankheitsbedingt absagen) im Forum begrüßt. Diese stellten sich in einem „Weltcafé“ jeweils  20 Minuten den Fragen der Schüler:innen, angefangen von „Asyl und Migration“ über „Frieden und Sicherheit“ bis hin zu „Klimapolitik in der EU“.

Die Fachschaft Sozialwissenschaften bedankt sich ganz herzlich bei allen Teilnehmenden und wir sind gespannt auf den Ausgang der Wahlen – sowohl in Europa als auch bei der Juniorwahl am KGH. Hoffentlich folgen möglichst viele Erstwähler:innen dem Motto: „Nutze deine Stimme.“

Mission Gehirn: Besuch im JuLab

Am 25. und 26. April waren wir mit der 8. Jahrgangsstufe im JuLab im Forschungszentrum Jülich und haben viel zum Thema Gehirn und Neurologie gelernt.

 

1. Tag: Am Morgen des ersten Tages hat zuerst ein Hirnforscher des Instituts für Neurologie im Forschungszentrum Jülich einen Vortrag zum Thema Gehirnforschung gehalten und anschließend viele unserer Fragen beantwortet. Er hat uns sogar ein echtes Gehirn mitgebracht, welches er uns dann Stück für Stück erklärt hat. Am Mittag bis Nachmittag des Tages, durften wir dann selber ein Hühnerherz erforschen. Erst haben wir das Hühnerherz, welches in Wachs eingehüllt worden war, in hauchdünne Stücke geschnitten und es dann auf zwei verschiedene Arten eingefärbt, um unter dem Mikroskop die Zellkerne besser sehen zu können. So konnten wir dann ein Hühnerherz ähnlich untersuchen, wie die Wissenschaftler im Forschungszentrum Jülich Gehirne untersuchen. Nachdem wir dann eine kleine Mittagspause eingelegt hatten, wurden wir durch das Institut für Hirnforschung geführt. In diesem hat man uns dann erklärt auf welche Weise die Hirne präpariert, geschnitten und durchleuchtet werden. Wir konnten unsere Hühnerherz Präparate auch so versiegeln, dass wir sie an Tag 2 mitnehmen durften

 

Tag 2: Am Morgen und Mittag konnten wir an uns selbst einige Test durchführen, um unser Gehirn zu prüfen, sprich: Demenztests, Augen- Hand Koordination etc. Zum Beispiel sollten wir Zahlen in Kreisen so verbinden, dass wir die Linie des Kreises perfekt treffen und dann weiter fortfahren. Außerdem sollten wir uns 10 Wörter merken und sie aufschreiben. Das gleiche mussten wir relativ in der Mitte und am Ende noch einmal machen, um zu sehen wie viele Wörter wir im Vergleich zum ersten Mal noch wussten. Danach wurden wir dann durch das MRT Zentrum des Forschungszentrums geführt, in welchem wir viel über die Technik und den Nutzen eines MRTs gelernt haben. Nach einer kurzen Mittagspause im Seecasino, wurde uns dann das Herzstück des Zentrums vorgestellt: Der Supercomputer, der für fast alle Forschungsoperationen des Zentrums essenziell ist und die Arbeit der Wissenschaftler erleichtert. Dieser Supercomputer ist aktuell der siebt stärkste Supercomputer in Europa, doch das neue Projekt des Jülicher Forschungszentrums übertrifft alle anderen Supercomputer in Europa um Längen. Der Computer mit dem Namen Jupiter wird der größte Supercomputer Europas und soll bereits Mitte 2025 fertiggestellt werden. Nachdem uns von einer Wissenschaftlerin berichtet wurde, was der Computer alles für das Forschungszentrum leistet, sind wir nochmal zurück ins JuLab gegangen, um die letzten zwei Tage Revue passieren zu lassen. Danach sind wir zurück nach Heinsberg gefahren und beendeten somit zwei sehr interessante Tage.

Die Busfahrt wurde durch den MINT-Fonds des zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg gefördert. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

 

 

Paul Wichert (Klasse 8c)

Drei Tage Julab — drei Tage Spaß, Forschung und Erfolg

Am 12.03., 13.03. und 14.03.2024 fuhren wir, 14 Schüler und Schülerinnen und eine Lehrkraft, mit dem Bus ins JuLab. Dort lernten und experimentierten wir zum Thema „Digitale Informationsverarbeitung 1+1=10?!“. Es wurde getüftelt, gewerkelt und alles am Ende mit Erfolg belohnt.

Am ersten Tag gab es eine ausführliche Einführung in das Thema: Digitale Informationsverarbeitung 1+1=10?!. Danach gab es auch noch einen Ausblick auf die Themen und Aufgaben der nächsten Tage. Dann sind wir ins Schülerlabor gegangen und bekamen ein Heft mit Aufgaben zum Aufbau verschiedener Schaltbretter. Zu jedem Aufbau gab es eine Erklärung der einzelnen Stromkreise.

 

Am nächsten Tag bauten wir Taschenrechnerschaltungen aneinander. Nach der Mittagspause wollten wir den bisherigen Rekord von elf aneinandergebauten Taschenrechnerschaltungen brechen. Wir hielten alle zusammen und schafften knapp vor Ende der Zeit dreizehn aneinanderhängende Taschenrechnerschaltungen.


Am dritten Tag stand unter Anderem der eigenständige Bau eines Taschenrechners auf dem Programm, auf den wir uns die letzten zwei Tage vorbereiteten. Wir bauten bzw. löteten die Platine des Taschenrechners immer in kleinen Schritten. Die nächsten Teile erhielten wir immer vom Julab-Team, die uns auch erklärten, wie wir sie einbauen sollten. Zur Mittagszeit gingen wir wie immer zur Kantine und genossen das Essen. Nach dieser guten Stärkung konnten wir unsere Platinen endlich fertigstellen. Die neuen Taschenrechner können von -32 bis 32 addieren und subtrahieren.

In den Sommerferien werden sie uns zugeschickt, da leider ein Teil fehlte. Hoffentlich funktionieren sie hervorragend. Als Abschluss gingen wir wieder in den Sitzkreis und besprachen die Erlebnisse der letzten drei Tage im JuLab. Dann traten wir mit dem Bus die Heimfahrt an. Insgesamt können wir sagen, dass es drei sehr spannende und erfolgreiche Tage waren.

Die Busfahrt wurde durch den MINT-Fonds des zdi-Netzwerk Aachen & Kreis Heinsberg gefördert. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken.

Wir hoffen, dass die JuLab Besuche im nächsten Jahr genauso aufregend werden.

 

Autor:innen: Anna Schmitz, Valentin Ingenhütt, Antonia Lowis

Nachhaltigkeit im Fokus: „Flowmarkt“ am KGH

Am Freitag, dem 03.05.2024 öffnete das Kreisgymnasium Heinsberg bereits zum zweiten Mal seine Türen für den beliebten „Flowmarkt“, organisiert von der Nachhaltigkeits-AG der Schule, kgh4future. Unter der Leitung von Frau Krägler und Frau Ziobrowski gelang es der AG, ein vielfältiges und buntes Angebot auf die Beine zu stellen: Drei Stunden lang erlebten die Besucher ein buntes Treiben voller Kreativität und Nachhaltigkeit. Jeder Schüler und jede Schülerin hatte die Möglichkeit, einen eigenen Stand anzumelden und so seinen individuellen Beitrag zur Veranstaltung zu leisten.

Die Vielfalt des Angebots war beeindruckend: Von Büchern über Kleidung bis hin zu selbstgemachten Kunstwerken und Handarbeiten gab es für jeden Geschmack etwas zu entdecken. Natürlich gab es auch einen eigenen Stand der kgh4future-AG, an dem Besucher gegen eine Spende eigene Jutebeutel gestalten konnten – ein gelungenes Beispiel für kreative Nachhaltigkeit.

Auch verschiedene Klassen zeigten ihr Engagement für eine bessere Zukunft. Die 5b präsentierte stolz selbst gezüchtete Setzlinge und DIY-Insekten-Tränken, während die Willkommensklasse farbenfrohe Blumendekorationen aus Krepppapier zum Verkauf anbot. Ihre liebevoll gestalteten Türkränze aus Papierblumen waren im Nu ausverkauft. Auch die Schülerfirma „Traceur“ aus dem Jahrgang 10, fand mit ihren handgefertigten Duftkerzen großen Anklang.

Musikalisch untermalt wurde der „Flowmarkt“ von der Schulband, die mit ihren entspannten Beats für gute Laune sorgte. Die Oberstufe organisierte eine Cafeteria, in der sich Besucher mit Gebäck und Getränken stärken konnten. Der „Flowmarkt“ am Kreisgymnasium Heinsberg war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig und kreativ Nachhaltigkeit sein kann. Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern waren gleichermaßen begeistert von der Veranstaltung und freuen sich bereits auf den nächsten Flowmarkt.

KGH erhält Auszeichnung „Medienscouts-Schule 2024“

Das Kreisgymnasium Heinsberg wurde vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW das Abzeichen „Medienscouts-Schule 2024“ verliehen. Die Auszeichnung erhalten ausschließlich Schulen, die sich für das Angebot Medienscouts NRW besonders engagieren. Das KGH ist eine von 158 ausgezeichneten Schulen im Jahr 2024 aus ganz Nordrhein-Westfalen. Darüber hinaus erhält die Schule das Zusatzabzeichen für ihren besonderen Einsatz gegen Cybermobbing. Dieses Sonderabzeichen wir in diesem Jahr an 106 Schulen vergeben.

Die Medienscouts sind Schülerinnen und Schüler, die ihren Mitschülerinnen und Schülern bei Problemen und Fragen in ihrem digitalen Alltag zur Seite stehen. Darüber hinaus führen die Medienscouts Schulungen zu speziellen Themen wie der Abwehr von sexuellen Übergriffen im Internet oder dem Umgang mit Cybermobbing durch. Das Engagement der Medienscouts ist ehrenamtlich. Den Medienscouts des KGH stehen zwei Beratungsfachkräfte als Ansprechpersonen zur Verfügung. Geschult werden die Medienscouts durch Medientrainerinnen und -trainer der Landesanstalt für Medien NRW.

Medienscouts NRW ist ein Angebot der Landesanstalt für Medien NRW. An mehr als 1.100 Schulen in Nordrhein-Westfalen hat die Landesanstalt für Medien NRW mit Unterstützung des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen bereits Medienscouts ausgebildet. Das Angebot folgt damit dem Peer-to-Peer-Ansatz und setzt auf das spezielle Vertrauensverhältnis zwischen Gleichaltrigen. Dabei stehen speziell ausgebildete Schülerinnen und Schüler ihren Mitschülerinnen und Mitschülern zur Seite, um Problemen im digitalen Alltag vorzubeugen. Die stetige Ausweitung des Angebots wird durch Mittel des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen ermöglicht.

Bildung als Bollwerk gegen den Extremismus: Besuch von Martin Schulz und Podiumsdiskussion mit Landrat Pusch

Am 8. April war das Kreisgymnasium Heinsberg Gastgeber für einen Abend im Rahmen der „Demokratieoffensive“ des Kreises Heinsberg. Martin Schulz, Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung und ehemaliger Präsident des Europäischen Parlaments, hielt einen inspirierenden Vortrag über die Bedeutung der Demokratie und deren Auswirkungen auf lokaler und europäischer Ebene.

Schulz betonte in seinem Vortrag die zunehmenden rechtsextremen und demokratiefeindlichen Tendenzen in Europa und in Deutschland. Er machte deutlich, dass die europäische Gemeinschaft ein wesentlicher Faktor für den kontinuierlichen Wohlstand und die Sicherheit seiner Generation war und ist. Er beschrieb die Demokratie und den europäischen Einigungsprozess als den Weg zum Frieden und betonte die Bedeutung grenzübergreifender Kooperation für Wohlstand und Zusammenhalt. Ein zentrales Thema seiner Rede waren die Werte Respekt, Toleranz und Würde als Grundvoraussetzungen für ein friedliches Zusammenleben sowie die Notwendigkeit, intoleranten und hasserfüllten Ideologien entschieden entgegenzutreten.

In Bezug auf die rechtsextremen Bewegungen in Europa kritisierte Schulz die Vereinfachung komplexer Probleme auf eine einzige Thematik, die oft gegen Minderheiten gerichtet sei. Er warnte davor, dass diese Herangehensweise sowohl einfach als auch gefährlich sei und dass in einer interdependenten Welt kein Thema monothematisch erklärt werden könne: „Keine Debatte in der Gesellschaft rechtfertigt Hass, Intoleranz und Würdelosigkeit.“

Schulz schloss seine Rede mit einem Zitat von Willy Brandt: „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein, nach innen und nach außen.“ Er unterstrich die Bedeutung von Respekt und gegenseitiger Anerkennung sowohl innerhalb einer Gesellschaft als auch im internationalen Kontext.

In der anschließenden Podiumsdiskussion ergänzte Landrat Pusch, CDU, die Bedeutung von Bildung als „Bollwerk gegen Extremismus“. Er betonte, dass eine fundierte Kenntnis der Geschichte und eine kontinuierliche Auseinandersetzung damit entscheidend seien, um extremistischen Ideologien und demokratiefeindlichen Strömungen entgegenzutreten. Das Publikum nutzte anschließend die Gelegenheit, Fragen zu stellen und forderte unter anderem die Implementierung von Toleranz und antirassistischer Erziehung im Bildungssystem.

Der Abend am Kreisgymnasium Heinsberg war geprägt von Diskussionen und Appellen zur Stärkung der demokratischen Werte und des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Martin Schulz und Landrat Pusch hinterließen mit ihren Worten einen nachhaltigen Eindruck und ermutigten dazu, aktiv für eine demokratische und tolerante Gesellschaft einzutreten.

„Deutschland international“ – die neunten Klassen testen ihr Wissen bei einem Quiz

Nina Coenen und Sami Alkomi vom Verein „Bürger Europas e.V.“ haben das KGH mit dem Quizformat „Deutschland international“ besucht. Bei der knapp 90 minütigen Veranstaltung konnten die Schüler:innen der Jahrgangsstufe 9 ihr Wissen rund um Themen wie „Migration“, „Integration“ und „Antisemitismus“ testen. Zu gewinnen gab es verschiedene kleine Preise. Zwischen den einzelnen Fragen wurde durch das Team gemeinsam mit den Schüler:innen einerseits Fachbegriffe geklärt und andererseits gab es weiterführende oder vertiefende Erklärungen.

You KANT do it!

Der Q2-Philosophie-Kurs unternahm am 14.03.24 zusammen mit Herrn Göricke einen Ausflug zur Immanuel-Kant-Ausstellung in der Bundeskunst-Halle in Bonn. In einer 90-minütigen Führung erfuhren wir vieles über Werk und Leben des berühmten Philosophen, den wir schon aus dem Unterricht kannten.

Darüber hinaus bot die Ausstellung reichlich interessantes und verblüffendes Anschauungsmaterial, wie zum Beispiel eine Mikroabschrift des gesamten Textes von Kants berühmter Schrift „Kritik der reinen Vernunft“ (c.a. 800 Seiten) auf einem einzigen Papierbogen.

Ingenieurerfahrungen aus Beruf und Studium

Am Freitag, dem 01.03.24, war Herr Dr. Kortenbusch, der sowohl bei Bayer als auch bei Lanxess in vielen technischen Führungsfunktionen tätig war, bei uns am KGH zu Gast. Unter dem Motto „Ingenieurerfahrungen aus Beruf und Studium“ hat Herr Dr. Kortenbusch einen Vortrag für unsere Schüler:innen ab Klasse 10 gehalten und ihnen seine Leidenschaft für die Ingenieurwissenschaften sehr anschaulich näher gebracht. Fragen wie „Ingenieurtechnik – was ist das? Welcher Beruf ist der richtige für mich? Wie komme ich bei der Berufswahl ans Ziel? Was haben die Ingenieurwissenschaften mit einem Baum zu tun? oder Was hat Verfahrenstechnik mit Pizzabacken zu tun?“ wurden hier thematisiert. Wir, insbesondere die Schüler:innen, bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Dr. Kortenbusch für den sehr interessanten und für die Schüler:innen sehr gewinnbringenden Vortrag.