Berufswahlorientierung am KGH
Die Auswahl des Berufs oder des Studiums wollen wohl durchdacht sein. Die Zeit bis zum Abitur – so scheint es Vielen – vergeht geradezu im Flug und so ist die Initiative der Schüler/innen gefragt, sich rechtzeitig Gedanken zu machen und eine Entscheidung zu treffen, die wahrscheinlich ebenso schwierig wie bedeutend ist. Das Kreisgymnasium Heinsberg legt besonderen Wert darauf, diesen Prozess der Schüler/innen zu begleiten und ihnen die Entscheidungsfindung zu erleichtern.
Der erste wichtige Schritt dazu findet bereits beim Eintritt in die Oberstufe statt, wo die Schüler/innen nach dem Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit und einer detaillierten Information durch die Koordinatoren aufgefordert sind, ein Berufsfeld für die Berufswahlorientierungswoche (BOW) im folgenden Schuljahr auszuwählen. Doch neben der Kontaktaufnahme mit und der Verteilung der Schüler auf die BOW- Anbieter werden diese noch im selben Schuljahr unter Mitwirkung der Firma Frauenrath auf das Vorgehen einer Bewerbung einschließlich des Anlegens einer Bewerbungsmappe und des Einübens eines Bewerbungsgespräches vorbereitet.
Außerdem erfolgt die Unterstützung durch die Agentur für Arbeit, die die Schüler/innen in der Jahrgangsstufe 12 und 13 ausführlich berät; so werden unter anderem eine Studienberatung in Teilgruppen aber auch individuelle Beratungen angeboten.
Ebenso findet in der Jahrgangsstufe 12 die Berufswahlorientierungswoche statt, in der die Schüler/innen die Möglichkeit bekommen, je nach Interesse einen Einblick in verschiedene Berufe zu bekommen.
Organisiert und durchgeführt werden außerdem auch Fahrten zu außerschulischen Informationsveranstaltungen, so zum Beispiel an Fachhochschulen und Universitäten in der Umgebung. Diese bieten zumeist auch Schnupperstudien während der Ferien an, über die die Schüler/innen ebenfalls -wie auch über viele andere der Berufsfindung dienliche Veranstaltungen und Möglichkeiten- kontinuierlich von ihren Koordinatoren informiert werden.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das Kreisgymnasium Heinsberg seinen Schülern/Schülerinnen auf vielfältige Weise bei dieser schwierigen Entscheidung hilft. Die letztendliche Entscheidung muss selbstverständlich von den Schülern getroffen werden, aber der Weg dahin wird ihnen erheblich erleichtert.
Laura Dohmen
Der erste wichtige Schritt dazu findet bereits beim Eintritt in die Oberstufe statt, wo die Schüler/innen nach dem Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit und einer detaillierten Information durch die Koordinatoren aufgefordert sind, ein Berufsfeld für die Berufswahlorientierungswoche (BOW) im folgenden Schuljahr auszuwählen. Doch neben der Kontaktaufnahme mit und der Verteilung der Schüler auf die BOW- Anbieter werden diese noch im selben Schuljahr unter Mitwirkung der Firma Frauenrath auf das Vorgehen einer Bewerbung einschließlich des Anlegens einer Bewerbungsmappe und des Einübens eines Bewerbungsgespräches vorbereitet.
Außerdem erfolgt die Unterstützung durch die Agentur für Arbeit, die die Schüler/innen in der Jahrgangsstufe 12 und 13 ausführlich berät; so werden unter anderem eine Studienberatung in Teilgruppen aber auch individuelle Beratungen angeboten.
Ebenso findet in der Jahrgangsstufe 12 die Berufswahlorientierungswoche statt, in der die Schüler/innen die Möglichkeit bekommen, je nach Interesse einen Einblick in verschiedene Berufe zu bekommen.
Organisiert und durchgeführt werden außerdem auch Fahrten zu außerschulischen Informationsveranstaltungen, so zum Beispiel an Fachhochschulen und Universitäten in der Umgebung. Diese bieten zumeist auch Schnupperstudien während der Ferien an, über die die Schüler/innen ebenfalls -wie auch über viele andere der Berufsfindung dienliche Veranstaltungen und Möglichkeiten- kontinuierlich von ihren Koordinatoren informiert werden.
Zusammenfassend kann man also sagen, dass das Kreisgymnasium Heinsberg seinen Schülern/Schülerinnen auf vielfältige Weise bei dieser schwierigen Entscheidung hilft. Die letztendliche Entscheidung muss selbstverständlich von den Schülern getroffen werden, aber der Weg dahin wird ihnen erheblich erleichtert.
Laura Dohmen






