Belgienaustausch 2018 – Alle Jahre wieder…

…kommt eine Gruppe belgischer Schüler vom „Athénée Royale Thil Lorrain“ Ende November nach Heinsberg.

Und so war es auch dieses Jahr wieder: Begleitet von Madame Brossels und einer Kollegin fanden sich am Donnerstag, dem 22. November sechs Schülerinnen und ein Schüler im Alter von zwölf bis vierzehn Jahren pünktlich zu einem zweiten Frühstück am KGH ein.

Bei einer Reihe von Kennenlernspielen verflog die anfängliche Scheu schnell und der nächste „Höhepunkt“, die Turmbesteigung der Kirche Sankt Gangolf, verhalf den Schülern zu einer ganz neuen Perspektive auf die Schule.

Belgienaustausch 2018

Am nächsten Tag ging es dann gegen Mittag nach Herzogenrath-Kohlscheid, wo sich die Gruppe im „Superfly“ sportlich betätigen konnte.

Traditionsgemäß verbrachten die belgischen Schüler dann den Samstag mit ihren Gastfamilien bei ganz unterschiedlichen Aktivitäten und am Sonntag mussten die belgischen Austauschpartner früh um 10 Uhr auch schon wieder zurück.

Tag der offenen Tür 2018

Wie an jedem Samstag vor dem ersten Advent öffnete das Kreisgymnasium Heinsberg auch in diesem Jahr, seinem Jubiläumsjahr, die Pforten und hieß interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern zum Tag der offenen Tür herzlich willkommen. Hier finden Sie einige Impressionen.

 

TdoT 2018 - Begrüßung 1

Musikalische Begrüßung durch unser Schulorchester

TdoT 2018 - Führungen

Führungen durch die Schule

TdoT 2018 - Experimente

Demonstration in der Chemie

TdoT 2018 - Smartboard

Einblick in die Multimedia-Ausstattung des KGH

TdoT 2018 - Mixed 1

In der Sporthalle wurden zahlreiche Aktionen angeboten, Schülerinnen und Schüler der Stufe Q2 sorgten derweil in der Cafeteria für das leibliche Wohl der Besucher.

 

Wir bedanken uns bei allen Besuchern für Euer und Ihr reges Interesse und hoffen Euch und Sie zu Beginn des nächsten Schuljahres wieder bei uns begrüßen zu können.

 

 

Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde

Das Kreisgymnasium bot einen großen Projekttag zum Thema „Ressourcenverbrauch unserer Industriegesellschaft“ an. Dazu holten wir die Multivisionsveranstaltung „REdUSE“ an die Schule. Einen Vormittag lang erhielten, in vier Gruppen aufgeteilt, fast 350 Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 6 und 7 sowie der Einführungsphase, Informationen zu der Frage: Wie schaffen wir Europäer den Weg zur Nachhaltigkeit?

Unser Wohlstand und unser Lebensstandard sind in höchstem Maße von nachwachsenden und nicht nachwachsenden Ressourcen sowie vom Zugang zu sauberem Wasser und Energie abhängig. Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt – in Europa und weltweit. Neben der Problematik der Verfügbarkeit verschiedener Ressourcen sind viele ökologische und soziale Aspekte zu berücksichtigen. Damit Ressourcen gerechter verteilt werden und wir trotzdem weiterhin gut auf unserem Planeten leben können, muss unser Lebensstil nachhaltiger werden. Die „Ressourcenfrage“ ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.

Die Multivision „REdUSE – Über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“ stellt Schulen ein Medium zur Behandlung des umfassenden Themenbereiches Nachhaltigkeit, Ressourcen und Umweltschutz sowie soziale Verantwortung zur Verfügung. Zusammenhänge werden vermittelt und das eigene Handeln für globale Entwicklungen bewusst gemacht: Nur durch eine schrittweise, aber konsequente Veränderung unserer Lebensweise können wir unsere Umwelt vor weiterem Schaden bewahren und selber unsere natürliche Lebensgrundlagen dauerhaft vor Übernutzung schützen.

In dem interaktiven Teil, der sich an die Multivisionsschau anschließt, diskutieren die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Moderatoren und Nachhaltigkeitsexperten über konkrete Alltagslösungen. Zahlreiche interessante Details können in Kurzfilmmodulen vertiefend dargestellt werden. Die Jugendlichen werden zu konkreten Verbesserungsmöglichkeiten im Alltag angeregt und die eigenen Handlungskompetenzen gestärkt.

Die Multivision ist eine von derUNESCO offiziell anerkannte Maßnahme zur UN Dekade „Bildungfür nachhaltige Entwicklung“.

„Bühne frei“ für junge Solisten

Ein Zeitungsartikel von Sebastian Riechel aus der Heinsberger Zeitung

HEINSBERG. 15 Schüler und Schülerinnen füllten das Programmheft. Dabei waren alle Altersklassen, von der Sexta bis zur Oberstufe, vertreten.

Musiklehrer Theo Krings, übrigens nicht zu verwechseln mit seinem gleichnamigen Namensvetter von der Jugendmusikschule, freute sich auf das nach eigenen Worten etwas andere, intimere Konzert. „Wir sind immer wieder erstaunt, wie viele Jungs und Mädchen sich doch für unser Konzert anmelden. Die meisten tragen sich erst kurz vor Toresschluss ein“, erklärte Krings. Er versprach den knapp 50 Besuchern in seiner kurzen Begrüßung eine bunte Mischung, die jedes Jahr etwas anders sei.

Damit lag er vollkommen richtig. „Dieses Jahr sind die Querflöten und das Klavier äußerst beliebt“, betonte Krings. Gleich sechs Schüler spielten auf dem Holzblasinstrument, auf dem schon Menschen vor Christi Geburt musizierten. Dennoch brachte jeder eine ganz andere, neue Note mit in seinen Auftritt. Die gespielten Stücke reichten von Beethovens oder Schuberts Klassikern bis hin zur Filmmusik wie „The black pearl“ aus „Fluch der Karibik“. Manchmal unterstützte auch Musiklehrerin Susanna Schael mit der Violine ihre Schützlinge. Den Zuhörern – egal ob Eltern, Lehrer oder Mitschüler – gefiel es prima.

Mit einem Violoncello-Stück endete der Abend, und die Bühne schloss sich wieder für ein Jahr. Umso mehr freuen sich wahrscheinlich viele, wenn es im großen Musiksaal wieder heißt: „Bühne frei“. Alle Teilnehmer im Überblick: Mette Schiffers, Elena Linssen, Lotte Bürgstein, Mattea Buschhüter, Michael Lehnen, Rosa von den Driesch, Melina Scherer, Anthony Feik, Maxim Feld, Julianna Habib, Lukas Rinkens, Eileen Sugge, Alexandra von Berg, Tessa Busch und Greta Winkelhorst.

Solistenkonzert 2018

Foto: Sebastian Riechel

[Die im  Artikel der HZ augeführte Teilnehmerliste ist leider nicht vollständig, es fehlt der Name von Isabella Sausen, die ebenfalls in dem Konzert vorspielte.]

Vorlesewettbewerb der Quinta

Wie in jedem Jahr fand auch 2018 der Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels, einer der größten bundesweiten Schülerwettbewerbe, am KGH statt. Jede der fünf sechsten Klassen bestimmte im Vorfeld im Rahmen des Deutschunterrichts zwei Klassensiegerinnen und/oder Klassensieger, die dann vor der ganzen Stufe und der Jury, bestehend aus Frau Diehl, Frau Frau Wolff, Frau Backhaus, Frau Lay und Frau Müller, ihren vorbereiteten Text vortragen durften. In der zweiten Runde mussten die Kinder eine Textstelle aus dem ihnen unbekannten Roman „Nennt mich nicht Ismael!“ von Michael G. Bauer vorlesen. Im Anschluss daran zog sich die Jury zur Beratung zurück. Eine Entscheidung, wer nun die Gewinnerin oder der Gewinner sein sollte, fiel allen Beteiligten sehr schwer, da alle Kinder mit ihren Darbietungen überzeugend waren. Nach einer ausführlichen Diskussion wurde Kiana aus der Quinta a zur schulinternen Gewinnerin gekürt. Sie wird die Schule auf der Kreisebene vertreten. Der zweite Platz ging an Ida aus der Quinta b. Beiden wird demnächst seitens der Schulleitung die offizielle Urkunde übergeben.

Die Fachschaft Deutsch gratuliert herzlich und bedankt sich sowohl bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern als auch bei allen, die an der Organisation und Durchführung des Wettbewerbs mitgewirkt haben.

Update: KGH-Fuß- und Handball

Die letzten Schulfußballwettkämpfe in diesem Jahr sind gespielt. Unsere Jungs der WK I schieden im Halbfinale leider unglücklich aus. Vor dem Tor wurden einfach zu viele Chancen liegen gelassen. Auch die Mädchen der WK II konnten sich im Halbfinale nicht durchsetzen. War man im ersten Spiel der Dreierrunde gegen die Realschule Heinsberg noch auf Augenhöhe, so musste man beim Spiel gegen das Cusanus-Gymnasium einsehen, dass der Gegner einfach zu übermächtig war.

Grund zum Jubeln hatten dafür unsere Jungs der WK IV. Denn man konnte im Halbfinale St. Ursula mit 8:4 nach Hause schicken und verdient ins Finale einziehen. Somit haben zwei unserer Teams den Einzug ins Endspiel geschafft. Diese finden am 19.03.19 (WK IV) und 21.03.19 (WK III) auf dem Sportplatz in Ratheim statt. Gegner wird jeweils das Cusanus-Gymnasium Erkelenz sein.

 

Doch nicht nur im Fußball waren in den letzten Wochen KGH-Mannschaften aktiv. Erstmals versuchten zwei Schülermannschaften im Handball gegen andere Schulen zu bestehen. Hier merkten wir gut, dass Heinsberg (noch) keine Handballhochburg ist. Aber eine interessante Erfahrung war es für unsere Schüler allemal.

Passend dazu existiert seit kurzem auch eine Handball-AG an unserer Schule. Interessierte Schülerinnen und Schüler sind montags um 15 Uhr (untere Turnhalle) herzlich dazu eingeladen.

 

KGH on Ice

Am Sonntag, 18.11.2018, besuchten zwei Q1-Sportkurse das ausverkaufte Eishockey-Derby in der Lanxess-Arena Köln. Die Schülerinnen und Schüler erlebten ein packendes Spiel auf Augenhöhe zwischen den Kölner Haien und der Düsseldorfer EG. In der „Overtime“ schafften es die Gäste aus Düsseldorf, das Derby für sich zu entscheiden. Für die Meisten war das „Haifischbecken“ der Deutschen Eishockey-Liga eine neue und in jedem Falle spannende Erfahrung!

Eishockey

 

Deutsch-niederländischer Austausch verschiebt Sprachgrenzen

Seit über 20 Jahren begegnen sich Schülerinnen und Schüler aus Heinsberg und Roermond bei einem Schüleraustausch. Dieses erfolgreiche Modell durften wir in den vergangenen zwei Wochen auch in der Klasse 6 ausprobieren. Nun liegen zwei interessante Tage hinter zwei unserer Quintaner-Klassen, die zusammen mit den Schülern des BC Broekhin an einem Fotoprojekt arbeiteten.

Am Montag, den 5.11.2018 lernten die Schülerinnen und Schüler der Klassen Va und Vb ihre niederländischen Gastschüler bei einem gemeinsamen Frühstück kennen, gingen zusammen in den Unterricht und dachten sich danach in Gruppen eine Geschichte für einen Fotoroman aus dem täglichen Schulleben aus. Die Zeit flog vorbei, die Sprachgrenzen waren schnell überwunden und die Schülerinnen und Schüler gemeinsam unterwegs, um Fotos aufzunehmen von spannenden Fußballspielen, Mobbing, Freundschaft und verschwundenen Schülern.

Letzten Dienstag, den 13.11.2018 begrüßten uns die Schülerinnen und Schüler dann in der großen Aula in Roermond. Schnell wurde der Faden wieder aufgenommen und fröhlich geplaudert, bevor alle zu einer gemeinsamen Schulrallye aufbrachen. Auch die deutschen Schülerinnen und Schüler durften danach am größtenteils englischsprachigen Unterricht teilnehmen. Nach der Fertigstellung und Präsentation der unterhaltsamen Fotoromane wurden Gruppenspiele gespielt und die Sprachgrenzen um ein weiteres Mal verschoben.

Austausch D-NL 2018

Wir bedanken uns bei allen beteiligten Kollegen herzlich und freuen uns auf nächstes Jahr! Tot ziens!

Das Projekt EMSA geht weiter

Ein Zeitungsartikel von Anna Petra Thomas aus der Heinsberger Zeitung

HEINSBERG. Neben Köln und Bonn ist Heinsberg seit drei Jahren ein Standort des landesweiten Forschungs- und Praxisprojektes „EMSA“. Das Kreisgymnasium und die Jugendmusikschule Heinsberg entwickeln darin gemeinsam Wege zu „Eine(r) (Musik)Schule für Alle“ (EMSA), gefördert durch die Ministerien für Kultur und Wissenschaft sowie für Schule und Bildung des Landes NRW.

Eigentlich sollte dieses Projekt jetzt abgeschlossen werden, doch inzwischen steht fest: EMSA geht nicht nur in Heinsberg weiter, sondern die guten Erfahrungen auch aus Heinsberg sollen landesweit genutzt werden, weitere Schulen für das Projekt zu interessieren und interessierte Schule entsprechend zu beraten.

Der Name des Projektes ist dabei Programm: Schule und Musikschule werden hier als eins gedacht, als eine integrative (Musik)-Schule, als ein Lernort, der die musikalische Ausbildung von Schülerinnen und Schülern gemeinsam konzipiert und aus diesem Grund eine dichte Verzahnung von Musikschule und Schule anstrebt. „Beide Institutionen sehen sich dabei in der zentralen Verpflichtung, die Bildungswege aller Schülerinnen und Schüler inhaltlich, organisatorisch und menschlich gemeinsam im Blick zu behalten“, erklärt Theo Krings, Leiter der Jugendmusikschule.

Unterstützt und wissenschaftlich begleitet von einem Projektteam der Hochschule für Musik und Tanz Köln entwickeln und erproben die Lehrkräfte von Kreisgymnasium und Jugendmusikschule gemeinsam konkrete Konzepte. Diese richten sich an aktuellen Standards und den Rahmenbedingungen des Lehrplans, darüber hinaus aber auch an den spezifischen Bedingungen und Bedürfnissen der Standorte. „Eine zentrale Rolle kommt dabei dem Aufbau und der Etablierung verbindlicher und professioneller Kommunikations- und Teamstrukturen sowie Ressourcen zu“, so Krings weiter. In Heinsberg gehören dazu personelle Ressourcen jedes Partners für die Kooperationsleitung ebenso wie verschiedene weitere Teams, die sich mit der Konzeption und der Umsetzung der einzelnen Bausteine befassen.

Unterschiedliche Lernangebote sind so inzwischen entstanden, neben den schon länger bestehenden Formaten wie Streicher-, Chor- und Orchesterklassen und den verschiedenen Schulensembles etwa das Konzertformat „Open Stage“, bei dem Schüler einmal im Monat in der Frühstückspause musizieren, neue Ensembles wie das „Ensemble jederzeit“ im Musikunterricht der Jahrgangsstufe sieben oder die sogenannte Musizierpause immer mittwochs in der Mittagspause. „Die Kombination aller Elemente soll die Musik und das aktive Musizieren zum selbstverständlichen, integralen Bestandteil des Schulalltags machen“, betont Krings.

Im Rahmen eines Symposiums in der Hochschule für Musik und Tanz in Köln haben jetzt auch die Heinsberger Teilnehmer ihre bisherigen Ergebnisse präsentiert und einen Ausblick auf ihre weitere gemeinsame Arbeit gegeben. Mit dabei waren vom Gymnasium Schulleiterin Annegret Krewald sowie die Lehrer Ute Diehl, Susanna Schael und Daniel Schindler, von der Jugendmusikschule Leiter Theo Krings und die Lehrer Jörg Hartig und Johanna Peiler, vom EMSA-Schülerteam Emma Bürgstein, Anthony Feik, Michael Heinrichs, Janik Joerissen und Moderatorin Yara Schippers, die auch die Gesangsbeiträge von Juliana Habib, Christian Scheuss und Eileen Sugge präsentierte.

Weihnachtsaktion der Heinsberger Tafel 2019

Wenn jeder einmal in den Küchenschrank greifen und ein Lebensmittel mitbringen würde…

…dann wären viele Menschen an Weihnachten satt und glücklich.

Das KGH beteiligt sich auch dieses Jahr wieder an der Weihnachtsaktion der Heinsberger Tafel. Macht auch einfach mit und helft Bedürftigen in unserer Region, sodass sie ein schönes Weihnachtsfest mit leckeren Lebensmitteln erleben können, die sie sich sonst nicht leisten könnten.

Was könnt ihr tun?

Du kannst als Einzelperson z. B. Lebensmittel, die besonders zur Weihnachtszeit gern gegessen werden, wie Knödel, Rotkohl, Dosenerbsen, Nudeln, Kaffee, Tee, Dosenobst, Schokolade, Nikoläuse, Weihnachtsgebäck usw. spenden, oder deine gut erhaltenen und gewaschenen Kinder- oder Babyanziehsachen oder Kuscheltiere, die du entbehren kannst.

Oder ihr könnt euch als Klasse/ als Kurs an unserer Herausforderung versuchen. Dazu müsst ihr nur eine Kiste (gibt’s im Sekretariat) organisieren, sie mit dem Namen eurer Klasse/ eures Kurses (und des Fachlehrers) versehen, die Dinge von eurer Liste (s. u.) besorgen und alles bis Freitag, den 7.12.2018, im Sekretariat abgeben. Euer Klassenlehrer/ Kurslehrer füllt dann, wenn ihr das geschafft habt, den unteren Abschnitt aus und gibt ihn bei Frau Lennertz ab. Unter allen Klassen und Kursen, die unsere Herausforderung meistern, wird dann der Gewinner erlost, dem eine kleine Belohnung winkt.

Also viel Spaß beim Spenden und schon einmal vielen Dank!

Spendenliste:

4 Pakete Nudeln

2 Gläser Nudelsoßen

2 Gläser Marmelade

2 Weihnachtsmänner

2x Tee

3 Tüten Puddingpulver (zum selbermachen)

3x Dosenobst

1 Packet Kaffeepulver

3x Weihnachtsgebäck

2 Gläser Honig