Chorklasse des KGH gestaltet Konzert bei Chorbiennale

Ein Highlight im Aachener Kulturprogramm ist die Internationale Chorbiennale, in der noch bis zum 17. Juni viele Veranstaltungen rund ums Singen im gesamten Aachener Stadtgebiet stattfinden. Ein ganz besonders Konzert fand am Montagabend im Kulturzentrum „Straßenbahndepot“ vor ca. 500 begeisterten Zuschauern statt. Dieses Konzert lief unter dem Namen „WDR-Schulchorprojekt“. Insgesamt fünf Schulchöre gestalteten das gut anderthalb stündige Konzert, die 6er Chorklasse des KGH´s unter der Leitung von Jacqueline Nelissen stellte mit etwa fünfzig Aktiven den größten Teil des Gesamtchores.

Das Projekt hatte vor mehreren Monaten in den einzelnen Schulen seinen Anfang gefunden. So wurden insgesamt sechs Lieder aus der „Latin Jazz Mass“ von Martin Völlinger dreistimmig einstudiert, das erste Mal mit allen Schulen probte man am vergangenen Freitag, am Samstag folgte dann der Feinschliff.Chorbiennale

Zu Beginn des Konzertes folgten noch einzelne Beiträge der Schulen. Der KGH-Chor präsentierte dabei zwei Stücke aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ und die aktuellen Pop-Songs „Lieblingsmensch“ und „Chöre“. Waren die Einzelauftritte der Schulen schon ein tolles Gesangserlebnis, so entfachte der gemeinsame Aufritt aller beteiligten Schulchöre wahre Begeisterungsstürme im Publikum. Es war beeindruckend, wie sich die einzelnen Schulchöre zu einem großen Schulchor vereinten und trotz nur weniger gemeinsamer Proben eine grandiose Darbietung boten. Der anschließende minutenlange Applaus zeigte die Anerkennung der Zuschauer für diese tolle Leistung. Für die Schülerinnen und Schüler des KGH´s wird dieses Konzert sicher unvergessen bleiben, vor allem auch dadurch, dass das WDR bereits am Freitag von der ersten gemeinsamen Probe in der Lokalzeit berichtete und wahrscheinlich auch nochmals in dieser Woche in einer ihrer Sendungen auf das gelungene Konzert eingehen wird.

 

Kleidertauschparty am 28.06.2017

Zum ersten Mal wollen wir als Schülerinnen und Schüler der Einen-Welt-AG eine Kleidertauschparty zum Klima- und Umweltschutz veranstalten. Bei der Kleidertauschparty geht es darum, dass man ausrangierte Kleidungsstücke und Accessoires mitbringt und sie gegen neue eintauscht, wodurch man das Klima und die Umwelt schützt. Wie das?

Klima- und Umweltschutz

Eine Jeanshose zum Beispiel wird aus Baumwolle hergestellt. Für den Anbau dieser Baumwolle werden Wälder gerodet und Unmengen an Wasser verbraucht. Durch die mehrmalige Nutzung einer Jeanshose kann man also die Rodung und den Wasserverbrauch reduzieren und somit die Umwelt schützen.

Aber wusstet ihr auch, dass eine Jeans erst ca. 50.000km zurücklegen muss, ehe sie bei uns im Laden landet? Bei dem Transport der Jeans werden Gase wie CO2 freigesetzt, die den Klimawandel vorantreiben, ebenso wie bei den chemischen Prozessen, die duchgeführt werden, um eine Jeans durch Waschungen zu verfeinern.

Also hilft die Kleidertauschparty auch etwas gegen den Klimawandel, der uns alle betrifft, zu unternehmen.

Wir brauchen eure Kleiderspenden und eure Lust auf neue Kleidung!

In diesem Jahr wollen wir versuchen, eure ausrangierten Kleidungsstücke für alle zur Verfügung zu stellen, die neue Kleidung haben wollen, aber nicht unbedingt Geld dafür ausgeben wollen, und vor allem für die, die den Umwelt- und Klimaschutz unterstützen wollen.

Dazu werden wir bis zum 26.06.2017 schon vorab eure Kleidung, die ihr quasi spendet, während der Verkaufszeiten im weißen Häuscheneinsammeln.

Am 28.06.2017 werden wir auf dem Schulhof bzw. bei schlechtem Wetter im kleinen PZ eure modischen Spenden in der großen Mittagspause wie auf einem Flohmarkt präsentieren und euch zur Verfügung stellen.

Wir hoffen, dass ihr Spaß daran habt, euch modisch auszuprobieren und gleichzeitig das Klima und die Umwelt zu schützen!

Eure Eine-Welt-AG

24. RBI-Konferenz in Mönchengladbach am 15. November

Die Rotary-Berufs-Informationsgespräche für OberstufenschülerInnen, an denen das KGH schon mehrere Jahre teilnimmt, finden auch dieses Jahr wieder an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach statt. Wir fahren alle Interessierten am 15. November gegen 16 Uhr im Bus dort hin (und gegen 20 Uhr auch wieder zurück). Teilnahme und Transfer sind kostenlos. Hier geht’s zum Flyer.

Warum veranstaltet ROTARY Gespräche zur Berufsfindung?

„ROTARY hat im Berufsdienst das Ziel, die berufliche Expertise seiner Mitglieder ehrenamtlich in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Die Berufsinformationsgespräche geben Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit mit Unternehmern, Managern und Verantwortlichen aus der Praxis zu sprechen, um auf Fragen zur Berufswahl qualifizierte Antworten zu erhalten. RBI ROTARY Berufsinformationsgespräche sind Gespräche mit Menschen, die aktiv im Berufsleben stehen.“ So steht es auf der neuen Internetseite www.rbi-mg.de, die viel einfacher zu handhaben ist und eine frühzeitige und einfache Anmeldemöglichkeit ab Mitte Juni bietet. Und das geht ganz einfch: du suchst dir drei verschiedene Berufsfelder aus, die dich interessieren, meldest dich an und erfährst an dem Abend aus erster Hand alles, was du über den Beruf wissen musst: notwendige Qualifikationen, Zukunftschancen, Entwicklungsperspektiven.

Auch wenn es noch früh erscheint: informieren kannst du dich ja schon mal – und anschließend die Anmeldung nicht vergessen!

N. Dohmen, F. Metz

Besuch beim Bürgermeister

Am Mittwoch den 24. Mai haben wir, die Ve, in unserer Politikstunde den Bürgermeister von Heinsberg im Rathaus besucht, da wir im Politikunterricht rote Handabdrücke wegen des Red Hand Days auf ein weißes Blatt Papier gemacht haben und ihm diese überreichen wollten, damit er sie an andere Politiker weitergibt. Damit wollten wir ein Zeichen für die Einhaltung von Kinderrechten setzen.

Als erstes haben wir ihn im Sitzungsaal getroffen.

Bürgermeister_1

Dann hat er uns die Ahnentafel der Stadt Heinsberg gezeigt und mit uns Fotos mit unseren Red –Hand Day-Abdrücken gemacht.

Bürgermeister_2

Darauf hat er uns noch ein Model der früheren Stadt vorgestellt. Es war sehr interessant zu sehen, wie Heinsberg im Mittelalter aussah!

Bürgermeister_3

Später sind wir dann wieder zurück in den Sitzungssaal gegangen und konnten Fragen stellen und haben zum Beispiel herausgefunden, dass er ein Borussia Mönchengladbach-Fan ist.

Daraufhin haben wir ihm unsere Handabdrücke gegeben und noch ein Info Heft von Heinsberg bekommen.

Zum Schluss haben wir uns bei ihm herzlich verabschiedet und sind zurück zur Schule gelaufen. Noch einmal vielen Dank für dieses Treffen, Herr Dieder!

Tessa und Hanna aus der Ve

JuLab-Schüler der Jahrgangsstufe 7 entwickeln eigene Taschenrechner

An drei aufeinanderfolgenden Tagen (16.-18. Mai) fuhren die vierzehn Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 7, die an unserer Kooperation „MINT minds“ mit dem Schülerlabor JuLab teilnehmen, zum Thema „digitale Informationsverarbeitung“ ins Forschungszentrum Jülich. Das Thema wurde vorab bereits in der Schule mit der Einführung in das binäre Zahlensystem vorbereitet. In Jülich lernten die Schülerinnen und Schüler am ersten Tag den Transistor als stromgesteuerten Schalter kennen und verschalteten Transistoren auf Steckbrettern zu den logischen Grundschaltungen UND, ODER und NICHT. Dazu wurde dann das zuvor gelernte binäre Zahlensystem zur Hilfe genommen.

Die untersuchten Grundschaltungen wurden am zweiten Tag als logische Bausteine erneut verwendet und die Unterschiede in der Verschaltung kennengelernt. Am Ende des zweiten Tages konnten die Schülerinnen und Schüler aus den kennengelernten Schaltungen einen Halbaddierer aufbauen und diesen anschließend zu einem Volladdierer ergänzen.

Am dritten Tag lernten die Schülerinnen und Schüler, eine Platine (mit ICs und weiteren Bauteilen) zu löten. Dieser kleine Taschenrechner ist in der Lage, zwei 4-Bit-Zahlen zu addieren und zu subtrahieren. Die Schülerinnen und Schüler durften ihre angefertigten binären Rechner, auf die sie mit Recht stolz sein können, mit nach Hause nehmen.

Die drei Busfahrten wurden vom Netzwerk „Zukunft durch Innovation“ der Stadt Aachen und des Kreises Heinsberg mit 50% des Fahrpreises bezuschusst. Zukunft durch Innovation.NRW (kurz: zdi) ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Das KGH ist Teil des zdi-Netzwerks Aachen und Kreis Heinsberg. Wir bedanken uns sehr herzlich für die finanzielle Unterstützung dieser drei Tage.

Känguru-Wettbewerb am KGH